pyramidfoto2

Doppelkonzert mit dem Duo Singer/Fischer, Violoncello und Gitarre und Guitarra a seis, Gitarrensextett

Doppelkonzert mit dem Duo Violoncello und Gitarre, Sebastian Singer und Andre Fischer

und dem Gitarrensextett „Guitarra a seis“

Samstag 6. Juni 2020 Klusparkkapelle 19:00 Uhr

Eintritt 35/25 CHF

 

Die beiden Musiker Sébastien Singer (Cello) und André Fischer (Gitarre) bilden seit ihrer Studienzeit ein Duo. Da sie beide passionierte Kammermusiker sind, entschieden sie sich, sich nicht nur dem Originalrepertoire ihrer außergewöhnlichen Formation zu widmen, sondern dieses auch mit Transkriptionen von Meisterwerken der Konzertliteratur zu erweitern. So gehören heute auch die berühmte „Arpeggione“ Sonate von Schubert, die vier Tangos für Flöte von Piazzolla, die Gambensonaten von Bach und die Suite „L’Amour Sorcier“ von De Falla zum Repertoire des Duos Singer & Fischer.

 

 

2015 veröffentlichte das Label Stradivarius die vom Duo aufgenommenen Gambensonaten von Bach, welche von André Fischer selbst umgeschrieben wurden. Die Aufnahme wurde sowohl von  Musikliebhabern als auch von der internationalen Presse mit Begeisterung aufgenommen.

 

Leo Brouwer, Guy Bovet und Martin Wettstein schrieben Werke für das Duo, welche im Konzert zur Aufführung kommen werden-

2009 gründeten Singer & Fischer „Les Concerts de Camille“, eine im musikalischen Leben von Neuchâtel mittlerweile fest verankerte Konzertreihe, welche jedes musikalische Programm mit einer Weindegustation verbindet ; eine subtile Brücke zwischen musikalischen und önologischen „Bijoux“.

 

pyramidfoto2

 

 
 

Über Guitarra a seis
Das Ensemble Guitarra a seis (portugiesisch: Gitarre zu sechst) wurde 2011 gegründet. Sechs renommierte Solisten aus der Schweiz, Deutschland, Italien und Brasilien, die zusammen mehr als 20 Preise auf internationalen Wettbewerben gewannen, schlossen sich zusammen, um neue Klangwelten für die Gitarre zu entdecken.
Mit den teils speziell für sie entwickelten Instrumenten erreichen sie einen Tonumfang von fünfeinhalb Oktaven. Dies gibt dem Ensemble die Möglichkeit, sogar Orchesterwerke ohne Oktavierungen zu spielen. Ergänzt wird die Besetzung durch verschiedene Percussionsinstrumente.
Die Musiker spielen eigene Bearbeitungen von Bach bis Frank Zappa, außerdem  Tobias Krebs sein „Swinging Sextet“ für Guitarra a seis, und der italienische Virtuose und Arrangeur Carlo Marchione fertigte eine Bearbeitung der effektgeladenen Ouverture “L’Italiana in Algeri” für das Ensemble an. Sergio Assad schrieb für das Sextett „Juan Sebastian Bar“ und Atanas Ourkouzounov „Codex Bulgaricus“. Das Sextett spielte bereits auf Festivals in Albanien, Deutschland, der Schweiz etc.